Gewerblicher Grundstückshandel

 

Der Kläger ist seit 30 Jahren gewerblicher Grundstückshändler. Im Jahr 2005 wurde die Betriebsaufgabe für seinen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb erklärt und die Besteuerung mit Teilwerten vorgenommen. Im Streitjahr 2009 wurden die Grundstücke mit Verlust im gewerblichen Grundstückshandel veräußert. Das Finanzamt sah hier ein privates Veräußerungsgeschäft, wonach die Verluste nur mit diesbezüglichen Gewinnen zu verrechnen sind. Das bestätigte auch das zuständige Finanzgericht mit der Begründung, dass diese Grundstücke weder dem notwendigen noch dem gewillkürten Betriebsvermögen zugeordnet wurden. Gegen das Urteil ist Revision beim BFH angängig. 
 

 

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